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Eine Erklärung, die eine Medienübertragung verurteilt, die offen zur sektiererischen Gewalt gegen Minderheiten in Syrien aufrief, und europäische Behörden zum Handeln gegen Hassrede auffordert.
VERÖFFENTLICHT
20. Februar 2026
LESEZEIT
2 min read
QUELLE
Dr. Ed Kh

Was gesendet wurde, war keine Mediendebatte und keine "alternative Meinung" — es war eine offene Plattform zur Aufhetzung zu Mord und sektiererischer Rache.
Ein Mann namens Shizar, der fälschlicherweise als "Journalist" und Vertreter der sogenannten "Stimme der sunnitischen Muslime" und der herrschenden De-facto-Autorität in Syrien vorgestellt wurde, hielt eine hasserfüllte, blutrünstige und rachsüchtige Rede, die die gegen syrische Minderheiten begangenen Verbrechen und Verstöße schamlos rechtfertigte — allen voran gegen Alawiten, aber auch gegen Drusen und Kurden.
Er ging noch weiter, indem er ausdrücklich und öffentlich zur Fortsetzung des Tötens von Alawiten aufrief, ihre Zwangsvertreibung und kollektive Vernichtung legitimierte und sie alle ausnahmslos als "Überreste des alten Regimes" brandmarkte.
Das ist keine politische Meinung. Das ist keine Meinungsfreiheit. Es ist ein direkter Aufruf zum Völkermord, eine explizite Aufhetzung zu sektiererischer Gewalt und eine Rechtfertigung von Mord auf der Grundlage von Identität und religiöser Zugehörigkeit — ein moralisches und rechtliches Verbrechen nach jedem Maßstab.
Am beunruhigendsten ist, dass diese Aufhetzung von einem Flüchtling ausgeht, der in Deutschland lebt — einem Land des Rechts und der Freiheiten — und vom Schutz der europäischen Demokratien profitiert, während er diesen Schutz nutzt, um in seinem Herkunftsland zu Massenmord aufzuhetzen. Dieser eklatante Widerspruch und diese moralische Heuchelei können nicht schweigend hingenommen werden.
Die Westarabische Syrien-Allianz macht verantwortlich:
Wir legen diese Erklärung den zuständigen deutschen Behörden, der Europäischen Union und allen mit der Bekämpfung von Hassrede und Extremismus befassten Stellen vor und fordern sofortige und entschlossene Maßnahmen — denn das Dulden dieser Aufhetzung bedeutet, europäische und arabische Bildschirme zu Plattformen für Aufrufe zum Massenmord werden zu lassen.
Wir sagen es klar:
Wer heute live den Mord an Alawiten rechtfertigt, rechtfertigt morgen den Mord an jeder Minderheit. Wer über diese Rede schweigt, ist mitschuldig.