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Die Westarabische Syrien-Allianz (WSA) verurteilt den gewaltsamen Angriff auf die christliche Stadt Al-Suqaylabiyah im ländlichen Hama am 27. März 2026 aufs Schärfste.
VERÖFFENTLICHT
28. März 2026
LESEZEIT
2 min read
QUELLE
Dr. Ed Kh

Die Westarabische Syrien-Allianz (WSA) verurteilt den gewaltsamen Angriff auf die christliche Stadt Al-Suqaylabiyah im ländlichen Hama am 27. März 2026 aufs Schärfste.
Dieser Vorfall ist kein Einzelfall. Er ist Teil eines umfassenderen Musters organisierter, systematischer und anhaltender Gewalt gegen indigene und religiöse Minderheitengemeinschaften in Syrien, die unter dem Schutz und der Deckung der jihadistischen De-facto-Behörde und ihrer angeschlossenen Sicherheitsstrukturen durchgeführt wird.
Die gezielte Angriffe auf religiöse Symbole, einschließlich der Zerstörung der Statue der Jungfrau Maria, zusammen mit wahllosen Schüssen, Plünderungen und Einschüchterungsakten gegen Zivilisten, spiegelt eine zutiefst besorgniserregende Eskalation wider. Diese Strategie zielt darauf ab, Gemeinschaften zu terrorisieren und ihre Präsenz in ihren angestammten Ländern zu untergraben.
Die Westarabische Syrien-Allianz (WSA) bekräftigt, dass:
Wir fordern:
Die Westarabische Syrien-Allianz betont, dass Identität kein Verbrechen ist und der Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen keine Option ist — es ist eine rechtliche und moralische Verpflichtung nach internationalem Recht.
Wir werden weiterhin dokumentieren, das Bewusstsein schärfen und uns für Rechenschaftspflicht einsetzen, bis Gerechtigkeit erreicht ist.
Westarabische Syrien-Allianz (WSA) 28. März 2026